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Der
Ort liegt am rechten Saaleufer, etwa 1km unterhalb der Talsperre
Hohenwarte. In einem Lehnbrief Kaiser Karls IV. an die Grafen
von Schwarzburg wurde 1361 Hohenwarte erstmals urkundlich erwähnt,
dürfte die Siedlung zunächst mit einem Eisenhammer verbunden
gewesen sein. Die letzte Erwähnung der Schmieden stammt von
1608. Wenig später scheint das Hammerwerk eingegangen zu
sei.
Anstelle der Hammerschmiede entwickelte sich eine Mehl- und Schneidemühle,
deren Existenz seit 1654 bekannt ist. Ein halbes Jahrhundert später
bestand die Siedlung Hohenwarte neben der Mühle aus drei
Wohnhäusern mit zusammen fünf Familien. Nach der Stilllegung
der
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